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Landeskorrespondenz

Samstag, 1.5.2021 14:12 Uhr

Gesundheit/Covid-19/Impfung/Wallner/Wiesflecker

Corona-Schutz: Erste Teilimpfung für LH Wallner und LR Wiesflecker

Landeshauptmann nahm Impfeinladung am Samstagmittag in Nenzing wahr, etwa zeitgleich erhielt auch die Landesrätin im Impfzentrum in Bregenz ihre Erstdosis

Nenzing/Bregenz (VLK) – Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrätin Katharina Wiesflecker haben am Samstagmittag (1. Mai) ihre erste Schutzimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Beide gehören der aktuell impfberechtigten Altersgruppe an und hatten sich im Vorfeld auf der Impfplattform des Landes für eine Impfung vorgemerkt. Vor wenigen Tagen war ihnen ein konkreter Impftermin zugewiesen worden: Der Landeshauptmann erhielt sein Erstimpfung in Nenzing, Landesrätin Wiesflecker in der Impfstraße in Bregenz. Vor zwei Wochen waren bereits Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink und Landesrat Johannes Rauch als erste Vorarlberger Regierungsmitglieder geimpft worden.

   „Einen echten Ausweg aus der Pandemie stellt in Wirklichkeit nur die Impfung dar“, bekräftigte Wallner seine klare Haltung: „Die Entscheidung, sich impfen zu lassen, ist eine Entscheidung, die jede und jeder Einzelne für sich selbst treffen muss. Dabei muss allerdings auch allen bewusst sein, dass eine schnellstmögliche Rückkehr zur Normalität nur dann zu erreichen ist, wenn sich möglichst viele impfen lassen“. Mit Blick darauf sei eine hohe Impfbereitschaft der entscheidende Schlüssel. Wallner: „Es geht nicht darum, jemanden zu drängen oder zu überreden, sondern noch Unschlüssige zu überzeugen und zu motivieren“. In dem Zusammenhang erneuert er seine Bitte an die Bürgerinnen und Bürgerinnen, das Impfangebot anzunehmen.

   Wie der Landeshauptmann appelliert auch Landesrätin Katharina Wiesflecker an die Bevölkerung, das kostenlose Impfangebot anzunehmen und sich zu registrieren. „Es ist vor allem auch aus einer solidarischen Verantwortung für die gesamte Gesellschaft richtig, sich impfen zu lassen“, ist Wiesflecker überzeugt. „Nur so können wir es schaffen, dass insbesondere unsere Kinder und Jugendlichen wieder in ein unbeschwertes Leben zurückkehren können.“ Dass die Impfungen wirken, zeige sich in den Alten- und Pflegeheimen, wo nun schon seit mehreren Wochen keine positiven Fälle mehr aufgetreten sind.

   In ihrer Impfentscheidung sehen Wallner und Wiesflecker einen „aktiven Beitrag zur Pandemie-Überwindung“. Nachdem in dieser Woche ausschließlich mRNA-Impfstoffe in Vorarlberg zum Einsatz kommen, wurde beiden das Präparat von Biontech/Pfizer verimpft.

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