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Landeskorrespondenz

Sonntag, 8.11.2020 9:00 Uhr

Sicherheit/Naturgefahren/Wallner/Gantner

LH Wallner: „Wichtige Investitionen zum Schutz vor Naturgewalten“

Landesregierung stellt für vier Projekte mehr als 600.000 Euro zur Verfügung

Bregenz (VLK) – In Vorarlberg werden die kontinuierlichen Investitionen zum Schutz vor Naturgewalten konsequent fortgesetzt. Zur Realisierung von vier weiteren Projekten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund fünf Millionen Euro stellt die Landesregierung mehr als 600.000 Euro zur Verfügung, berichten Landeshauptmann Markus Wallner und Sicherheitslandesrat Christian Gantner. Umgesetzt werden die Projekte in Kennelbach und Bregenz sowie in Au, Vandans und Hohenems. „Es wird alles darangesetzt, den Schutz der Bevölkerung und des Lebensraums vor Naturgefahren zu verbessern“, begründen Wallner und Gantner die laufenden finanziellen Aufwendungen in diesem Bereich.

Um bestehende Risiken und Gefahren im Sinne der Bevölkerung bestmöglich zu minimieren und Siedlungen sowie Straßen möglichst gut zu schützen, werden aufwendige technische Verbauungen und Projekte realisiert. Gemeinsam mit dem Bund steht das Land den Gemeinden als verlässlicher Partner zur Seite. „Damit verbunden ist auch eine große finanzielle Entlastung". Es ist ein wesentliches Landesanliegen, in allen Regionen möglichst gleichwertige Lebensbedingungen sicherzustellen, so Sicherheitslandesrat Gantner: „Wir nehmen unsere diesbezügliche Verantwortung sehr ernst. Ziel ist es, ein möglichst hohes Maß an Sicherheit für die Menschen zu gewährleisten, dabei wird engagiert an einem Strang gezogen.“

Vier Projekte
   Dem neu angelaufenen, auf 30 Jahre angelegten Schutzprojekt „Känzelefelsen“ ist von Landesseite für 2020 ein Beitrag von über 430.000 Euro zuerkannt worden. In Summe werden die Projektpartner Stadt Bregenz, Gemeinde Kennelbach, Bund und Land heuer mehr als 1,3 Millionen Euro investieren. Im Projektgebiet werden alte Bäume entnommen, die bei Windwurf oder Bruch eine Gefahr darstellen, und noch erforderliche Pflegemaßnahmen durchgeführt. Auf eine weitere Entschärfung der Leuetobellawine zielt das Schutzprojekt in Au. Mit einem Lawinenauffangnetz und einem Lawinenschutzdamm sollen die örtlichen Wohnobjekte gesichert werden. Im Zuge der geplanten Arbeiten ist zusätzlich die Verlegung des bestehenden Gerinnes beim Leuenbach vorgesehen. Bei den Projekten in Vandans (Auenlatschbach) und Hohenems (Emserbäche – Finsternaubach) hat die Landesregierung ihre bereits zugesicherte Unterstützung erhöht und an die tatsächlichen Kosten angepasst.

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