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Landeskorrespondenz

Samstag, 23.5.2020 9:00 Uhr

Jugend/Jugendförderung/Wallner

LH Wallner: „Konsequente Jugendförderung auch in schwierigen Zeiten“

Landesregierung hat für 2020 ein erstes Jugendförderungspaket mit einem Volumen von über 1,33 Millionen Euro beschlossen

Bregenz (VLK) – Über 1,33 Millionen Euro ist das erste Jugendförderungspaket schwer, das die Landesregierung für das laufende Jahr beschlossen hat. „Wir bekennen uns weiter zu einer konsequenten Jugendförderung“, begründet Landeshauptmann Markus Wallner die engagierte Landesunterstützung für bewährte Projekte und Initiativen im Bereich Jugendförderung und -einbindung. Die Devise laute, der jungen Generation beste Rahmenbedingungen bereitzustellen, so Wallner.

Das Paket umfasst den jährlichen Basisbetrag des Landes an das aha – Jugendinformationszentrum Vorarlberg, die Beiträge für die Vorarlberger Jugendkarte „aha card“ (ehemals 360), das innovative Anerkennungssystem für engagierte Jugendliche „aha plus“, den Vorarlberger Finanzführerschein, das Projekt „Informationskompetenz und Politische Bildung in der außerschulischen Jugendarbeit“ sowie für die Fortführung des Jugendprojektwettbewerbs. Für den Landeshauptmann ist klar: „Der Jugend gute Perspektiven und Zukunftschancen zu bieten, ist für mich eine der wichtigsten gesellschaftlichen und politischen Aufgaben überhaupt“.

Anerkannte Anlaufstelle
   Mit einem umfassenden und hochwertigen Dienstleistungsangebot für Jugendliche wartet seit mehr als einem Vierteljahrhundert das aha – Jugendinformationszentrum Vorarlberg auf. Jedes Jahr zählt die anerkannte Anlaufstelle mit Büros in Dornbirn, Bregenz und Bludenz über 19.000 Anfragen von jungen Menschen aus allen Landesteilen. Zum Beispiel erfahren Jugendliche, wie sie einen Ferienjob finden können, welche Rechte und Pflichten sie haben oder auf was sie bei einer Bewerbung achten müssen. Darüber hinaus können Jugendliche von interessanten Workshops und vielfältigen Angeboten profitieren. So werden in den Workshops „Surf Smart“ und „Lost in Informationen“ etwa auch Fake News beleuchtet – ein Thema, das vom aha auch im Zusammenhang mit dem Coronavirus auf seiner Webseite www.aha.or.at aufgegriffen wird, um auf die Bedeutung von gesicherten Informationen und die Gefahren von Gerüchten hinzuweisen.

Online-Angebote ausgebaut
   In den letzten beiden Monaten sind die Online-Angebote des aha weiter ausgebaut worden. Für Dienstag, 26. Mai 2020, ist eine Online-Infostunde mit der Kinder- und Jugendanwaltschaft anberaumt. Am Donnerstag, 4. Juni 2020, heißt es in der geplanten digitalen Infostunde „Platzt mein Traum vom Auslandsaufenthalt?“. Weitere Online-Angebote umfassen den Workshop „Surf Smart“ am Mittwoch, 3. Juni 2020, sowie zwei Online-Veranstaltungen für Vereine und Organisationen (26. Mai 2020): Online-Erzählabend zum Thema „Wie gestalten wir Alternativen zu Sommerlager, Feriencamp & Co?“ sowie eine am.puls Veranstaltung zum Thema „Sexualpädagogik: Input zu aktuellen Herausforderungen in der Arbeit mit Jugendlichen“ in Kooperation mit dem Koordinationsbüro für offene Jugendarbeit und Entwicklung.

Finanzielle Ermäßigungen und viele Exklusiv-Angebote
   Daneben ist seit mehr als zwei Jahrzehnten die Vorarlberger Jugendkarte „aha card“ als gemeinsame Initiative der Landesregierung und der 96 Vorarlberger Gemeinden fester Bestandteil der heimischen Jugendförderung. Plastikkarte bzw. App gelten nicht nur in ganz Vorarlberg als Altersnachweis für alle zwischen 12- und 24-Jährigen, sondern bieten zusätzlich auch noch finanzielle Ermäßigungen sowie Exklusiv-Angebote bei mehr als 300 Partnerunternehmen im ganzen Land. Mehr als 20.000 junge Menschen nutzen die Vorteile und Vergünstigungen. Die Karte lässt sich ganz einfach online beantragen.

Wertschätzung, Motivation und Chancen für engagierte Jugendliche
   Mit „aha plus“, dem innovativen Anerkennungssystem für engagierte Jugendliche, erfährt das vielseitige, stark ausgeprägte Jugend-Engagement in Vorarlberg gebührende Aufmerksamkeit. Das Prinzip ist einfach: Jugendliche engagieren sich und sammeln Punkte, welche gegen „Dankeschöns“ eingetauscht werden können. Das sind sinnvolle Produkte (z.B. Veranstaltungstickets) und besondere Möglichkeiten (z.B. Training mit Sportprofis). Reward-SponsorInnen machen diese Erlebnisse möglich. Die „aha plus App“ steht kostenlos bereit und ermöglicht es Jugendlichen zudem ihre freiwilligen Aktivitäten in Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche zu reflektieren und per „Engagement-Nachweis“ sichtbar zu machen. Heuer im Jänner knackte die Anzahl an Freiwilligeneinsätzen die 8.000er-Marke.

Verantwortungsbewusst mit Geld umgehen
   Beim Vorarlberger Finanzführerschein, der von einer breiten Kooperation aus verschiedensten Institutionen und Einrichtungen getragen wird, handelt es sich um ein Präventionsprojekt. Ziel ist, möglichst frühzeitig einen verantwortungsbewussten Umgang mit Geld zu vermitteln. Zur Jahresmitte 2019 konnte der 13.000ste Finanzführerschein übergeben werden.

Jugend und Politik
   An junge Menschen im Alter zwischen 14 bis 19 Jahre richtet sich das Projekt „Informationskompetenz und Politische Bildung in der außerschulischen Jugendarbeit“. Im Vorjahr haben rund 700 Jugendliche aus unterschiedlichen Schulen bzw. verschiedenen Organisationen eine sogenannte „FrageRaum“-Veranstaltung besucht. Weitere 1.900 Jugendliche haben im Vorjahr an flankierenden Workshops (z.B. Medienanalyse, Infokompetenz, Präsentation, Film, Debatte und Redekunst) teilgenommen.

Große Bühne jugendlicher Kreativität
   Ein Fixpunkt in Sachen Jugendmitwirkung und -beteiligung stellt der alljährliche Jugendprojektwettbewerb dar. Heuer steht der regionale Wettbewerb bereits in 26. Auflage an. „Die erfolgreiche Initiative macht sehr gut sichtbar, dass die junge Generation in Vorarlberg willens und in der Lage ist, Verantwortung zu übernehmen“, unterstreicht Landeshauptmann Wallner.

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