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Dienstag, 11.2.2020 9:46 Uhr

Finanzen/Duale Ausbildung/Wallner/Schöbi-Fink/Tittler

Wallner: „Optimale Bedingungen für Vorarlbergs Fachkräfte-Nachwuchs“

Zu- und Ausbau der Landesberufsschule Dornbirn 2: Landesregierung stimmte Vergabe von weiteren Aufträgen in Gesamthöhe von rund drei Millionen Euro zu

Dornbirn (VLK) – Um zeitgemäße Lehr- und Lernbedingungen sicherzustellen, investiert Vorarlberg auch heuer massiv in die Bildungsinfrastruktur. Für den im März beginnenden Zu- und Ausbau der Landesberufsschule (LBS) Dornbirn 2 hat die Landesregierung vor kurzem der Vergabe von weiteren Aufträgen in Gesamthöhe von rund drei Millionen Euro zugestimmt, informieren Landeshauptmann Markus Wallner und der zuständige Wirtschafts- und Hochbaureferent Landesrat Marco Tittler. „Die Ausbildungsqualität unseres Fachkräfte-Nachwuchses ist entscheidend, um den Standort Vorarlberg konkurrenzfähig zu halten“, sind sich Wallner und Tittler einig.

   In die acht heimischen Berufsschulen fließen Jahr für Jahr enorme Beträge. Gut 12,3 Millionen Euro (ohne Lehrendenpersonalaufwand) sind allein in 2020 reserviert. „Die Lehrlingsausbildung in Vorarlberg soll ein Erfolgsmodell bleiben“, begründet der Landeshauptmann den beachtlichen Mitteleinsatz. Ein großer Teil – etwa 2,5 Millionen Euro – ist für den umfassenden Zu- und Ausbau der Landesberufsschule Dornbirn 2 vorgesehen. Die prognostizierten Errichtungskosten (inkl. Index) liegen bei insgesamt rund 11,6 Millionen Euro.

   Mit Blick auf die hohen Ausgaben würden die Landesberufsschulen Vorarlbergs nicht zufällig in punkto Ausstattung, technisches Niveau und Ausbildungsqualität national wie auch international als Vorzeigeeinrichtungen gelten, ergänzt Bildungsreferentin Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink: „Damit sich das nicht ändert, ist es wichtig, weiter in hohe Standards zu investieren“.
 

Lehrstoffvermittlung auf der Höhe der Zeit

   Zusammen mit den engagierten Lehrbetrieben sind es die Landesberufsschulen, die an vorderster Linie zum großen Erfolg der Dualen Ausbildung in Vorarlberg beitragen. „Dabei ist allen Seiten klar, dass eine gute Verzahnung von betrieblicher und schulischer Ausbildung wichtig ist und die Vermittlung des Lehrstoffs auf der Höhe der Zeit erfolgen muss“, so Wallner und Tittler. Dazu müssten Vorarlbergs angehende Fachkräfte in den Schulen beste Rahmenbedingungen vorfinden. In dem Zusammenhang erinnert der Landesrat an das Wirtschaftsleitbild des Landes, das den Ausbau der Bildungsinfrastruktur im Hinblick auf den regionalen Qualifizierungsbedarf und die Anforderungen der Wirtschaft als wichtige Maßnahme definiert.
 

Vorarlberger Unternehmen beauftragt

   Konkret hat die Landesregierung der Vergabe der Baumeisterarbeiten sowie der Elektro-, Lüftungs-, Heizungs- und Sanitärinstallationsarbeiten zugestimmt. Die Aufträge werden allesamt von Vorarlberger Unternehmen ausgeführt.

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