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Donnerstag, 8.11.2018 7:48 Uhr

Jugend/Ehrenamt/Wallner

LH Wallner: "Erfreuliche Erstbilanz für Jugendengagement-Anerkennungssystem"

Vor einem Jahr wurde "aha plus" landesweit gestartet – Landeshauptmann: "Unser Ziel ist, das ehrenamtliche Engagement von Vorarlbergs Jugend optimal zu unterstützen"

Bregenz (VLK) – Ein voller Erfolg ist in Vorarlberg "aha plus", das vor einem Jahr landesweit gestartete, innovative Anerkennungssystem für engagierte Jugendliche. Schon 254 Vereine, Organisationen und Gemeinden sowie knapp 2.600 junge Leute haben sich im System angemeldet. Mit Blick auf das anhaltend rege Interesse sprach Landeshauptmann Markus Wallner von einer "tollen Erstbilanz, die sich sehen lassen kann". Anlässlich des ersten "Geburtstags" von "aha plus" hatte er zu einem Fest ins Landhaus geladen. Dieser Einladung waren am Mittwochabend (7. November) rund 100 Jugendliche und Erwachsene gefolgt.

"Wir können auf ein erfolgreiches erstes Jahr 'aha plus' zurückblicken. Die hohe Zahl an Jugendlichen, Vereinen, Organisationen und Gemeinden, die sich seit dem Start im November 2017 registriert haben, bestätigt unsere Intention hinter 'aha plus': Mit der Initiative wollen wir sicherstellen, dass das ehrenamtliche Engagement von Vorarlbergs engagierter Jugend optimal unterstützt wird", erklärte Landeshauptmann Wallner bei der Veranstaltung. Monika Paterno, die Leiterin des aha Jugendinformationszentrums, führte aus: "Die Resonanz auf aha plus ist sehr positiv. Neben jenen, die aha plus bereits nutzen, wurden viele im Rahmen der Gemeindetour und den zahlreichen Workshops in Schulen für Freiwilligentätigkeit motiviert".

Engagement-Lebenslauf ab Frühsommer 2019

Im Fokus von "aha plus" steht, allen freiwillig engagierten Jugendlichen im Land noch mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung zu schenken. Die zum Geburtstagsfest erschienenen Besucherinnen und Besucher nützten die Gelegenheit, um sich über Erfahrungen im Umgang mit "aha plus" auszutauschen, um weitere Informationen einzuholen und das freiwillige Engagement zu feiern. Darüber hinaus wurde der "aha plus"-Engagement-Lebenslauf vorgestellt. Dieser wird in Zusammenarbeit mit Jugendlichen, Organisationen und Vereinen, Personalverantwortlichen und Akteuren von Berufs- und Bildungseinrichtungen entwickelt und steht ab dem Frühsommer 2019 zur Verfügung.

"aha plus" stärkt Engagement-Kultur

Jugendlichem Engagement in Vorarlberg die gebührende Wertschätzung zuerkennen und noch mehr junge Menschen für das Ehrenamt begeistern: Diese Zielsetzungen verfolgt das Anerkennungssystem, welches im Auftrag des Büros für Zukunftsfragen vom aha – Jugendinformationszentrum Vorarlberg in Kooperation mit dem Fachbereich Jugend und Familie des Landes Vorarlberg sowie mit zahlreichen Partnerorganisationen aufgebaut wurde. "Freiwilliges Engagement, vor allem auch durch Jugendliche, ist von unschätzbarem Wert für die Lebensqualität in Vorarlberg. Angefangen bei den Sport- und Musikvereinen bis hin zu sozialen Organisationen. Mit 'aha plus' stärken wir die ausgeprägte Engagement-Kultur in Vorarlberg", erläuterte der Landeshauptmann.

Positives Feedback für Anerkennungssystem

Das Prinzip von "aha plus" ist einfach: Organisationen können ihre freiwilligen Aktivitäten online stellen. Jugendliche, die sich dabei engagieren, sammeln Punkte und können diese gegen besondere Dankeschöns, sogenannte Rewards, eintauschen. Das sind sinnvolle Produkte (z.B. Veranstaltungstickets) oder besondere Möglichkeiten (z.B. Training mit Sportprofis). Reward-SponsorInnen machen besondere Erlebnisse möglich. Im zurückliegenden Jahr sind bereits 451 Jugendliche aktiv geworden und haben dabei insgesamt 1.437.150 Punkte gesammelt. Tanja Halbritter vom Alpenverein Rankweil nützte ihre Punkte, um in die Arbeitswelt zu schnuppern: "Im Frühling war viel los, ein paar Lager und Wandertage – da kommen dann schon Punkte zusammen. Diese habe ich gegen ein 'Jobshadowing' bei der Kommunikationsagentur Weber, Mathis + Freunde eingetauscht. Ich durfte dem Team einen Tag lang über die Schulter schauen, Fragen stellen, bei Meetings dabei sein und neue Tools kennenlernen."

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